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Olympus Pen E-P7

Mit der Pen E-P7 kehrt Olympus 2021 zum alten Pen-Namensschema zurück und spendiert der kompakten Mittelklasse-DSLM zugleich einige Verbesserungen. Gegenüber dem de-facto Vorgänger E-PL10 wurde der Bildsensor auf die neue Variante mit 20 Megapixeln Auflösung aktualisiert, wie sie seit einiger Zeit bereits in den teureren Olympus-Kameras zum Einsatz kommt. Weiterhin wurde die maximale Serienbildgeschwindigkeit leicht auf 15 Bilder/s angehoben. Der Puffer fasst mit bis zu 42 RAW-Bildern nun deutlich mehr als noch zuvor.

Wer die maximale Geschwindigkeit bei Serienbildaufnahmen erreichen will, sollte bei der Olympus Pen E-P7 unbedingt auf SDHC- oder SDXC-Speicherkarten mit UHS-II-Schnittstelle setzen. Mit entsprechenden Karten sind beinahe 200 MB/s möglich, wodurch dauerhaft etwa 10-13 Bilder/s im RAW-Format möglich sind.

Zwar ist die Olympus Pen E-P7 angesichts des fehlenden Mikrofonanschluss keine DSLM-Kamera mit ausgesprochenem Fokus auf Videoaufnahmen, für entsprechende Aufnahmen in 4K-Qualität sollte es jedoch mindestens ein Modell mit Geschwindigkeitsklasse U3 respektive V30 sein. Alle 4K-fähigen Speicherkarten sind in der Tabelle entsprechend gekennzeichnet.


 

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