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Canon EOS R3

Die Canon EOS R3 hat bereits zur Vorankündigung mit der Rückkehr des zu analogen SLR-Zeiten zuletzt bekannten Eye-Control-Autofokus für viel Furore gesorgt. Aber auch andere Funktionen wie die Dual-IS-fähige Bildstabilisierung mit bis zu acht Stufen Kompensation, 6K-RAW-Video oder ein dreh- und schwenkbares Touch-Display sind neu in Canons Profiwelt.

Der DIGIC X Bildprozessor ermöglicht mit mechanischem Verschluss bis zu zwölf, mit elektronischem Verschluss sogar 30 Bilder/s im Serienbildbetrieb. Auch in Kombination mit eher moderaten 24 Megapixeln entsteht dabei bis zu ein Gigabyte Datenmaterial pro Sekunde. Zur Speicherung bietet die Canon EOS R3 zwei Speicherkarten-Slots – je einer für SD- und CFexpress-Speicherkarten.

Beeindruckende 250 MB/s erreicht bereits der SD-Karten-Controller zusammen mit UHS-II-Speicherkarten bei Serienbildaufnahmen. Für 6K-RAW-Videos, All-Intra-Aufnahmen und 4K-Slow-Motions (120 FPS) sowie möglichst lange, unterbrechungsfreie Bildreihen führt an CFexpress-Speicherkarten kein Weg vorbei. Für alle anderen Videoformate, wie beispielsweise normales 4K-Video in IPB-Kompression, genügen bereits SD-Karten mit der Video-Geschwindigkeitsklasse V60 oder höher. Entsprechende SD-Karten sind mit einem -Label gekennzeichnet.

 

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