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Canon EOS 2000D

Die Canon EOS 2000D wurde Anfang 2018 vorgestellt und markiert den neuen Einstieg in Canons DSLR-Welt. Neu gegenüber dem Vorgänger 13000D ist vor allem ein 24-Megapixel-Bildsensor mit einem zugleich fast verdoppelten Pufferspeicher für Serienbildaufnahmen für nun elf statt vormals nur sechs RAW-Bilder.

Die meisten anderen Komponenten sind weitestgehend identisch zur Canon EOS 1300D: Ein 9-Punkt-Autofokussystem reicht für den Einstieg in die Fotografie gerade noch aus, Videos lassen sich in Full-HD-Auflösung mit bis zu 30 Bilder/s aufzeichnen und Fotos wie Videos auf dem vergleichsweise hochauflösenden 3-Zoll-Display mit 920.000 Pixeln betrachten. Auch auf moderne Komfortfunktionen wie ein integriertes WLAN-Modul samt zugehöriger Canon Camera Connect App muss nicht verzichtet werden.

Zur Datenverarbeitung nutzt Canon eine leicht verbesserte Version des erstmals bereits 2008 eingesetzten Bildprozessors DIGIC 4, namentlich DIGIC 4+. Folglich fällt die Rechenleistung für moderne Maßstäbe gering aus und mehr als drei Bilder pro Sekunde sind mit dem 24-Megapixel-Sensor nicht möglich.

Welche SD-Karten für die Canon EOS 2000D?

Auch beim Speicherkarten-Controller macht sich der alte Bildprozessor bemerkbar. So unterstützt die Canon EOS 2000D keinerlei UHS-Standards und erreicht in der Praxis nur knapp über 20 MB/s. Die die Kamera zum Flaschenhals wird, können fast alle modernen SD-Speicherkarten ohne nennenswerte Geschwindigkeitsunterschiede benutzt werden.

Zwar bringen UHS-I- und UHS-II-Speicherkarten in der Kamera keinerlei zusätzliche Geschwindigkeit, dafür geht das Auslesen am PC oder Notebook mit passenden SD-Kartenlesegeräten merklich schneller vonstatten – und UHS-I/II-Speicherkarten sind abwärtskompatibel zu Kameras wie der EOS 2000D, ohne UHS-fähigen Speicherkarten-Controller. Unsere Empfehlung: Greifen Sie zur unten genannten, stündlich aktualisierten Preis/Leistungs-Empfehlung.

 

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